Entspannungs-Methoden:
Qi Gong
Ist eine chinesische Meditations- und Konzentrations-und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist, die auch Teil der traditionellen Chinesischen Medizin ist. Auch Kampfkunst Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen nach Überzeugung ihrer Anhänger der Anreicherung und Harmonisierung des Qi dienen.
Meditation
lat.meditatio =,,das Nachdenken über" oder lat. Medius =,,die Mitte" hat in unterschiedlichen Formen ihre Wurzeln in allen Religionen.
Meditation als Technik der geistigen Versenkung ist in allen Kulturkreisen seit jeher üblich. Viele Menschen meditieren heute, einfach um sich physisch und mental besser zu fühlen und Depressionen oder S uchtverhalten zu überwinden.
Meditation erhöht die Konzentration, hebt das Selbstwertgefühl und entspannt im Umgang mit belastenden Situationen. Bei der Meditation selbst geht es darum, eine völlige Konzentration und so die Versenkung in sich und das Ausblenden der Außenwelt. zu erreichen.
Autogenes Training
Der Begriff autogen kommt aus dem Griechischen und bedeutet „selbsttätig". Mit dem Begriff Autogenes Training ist gemeint, dass während eines „selbsttätigen" Trainings durch einen äußeren Anstoß ein innerer Vorgang ausgelöst wird. Beim Autogenen Training geht es also darum, eine einfache Form der Selbsthypnose zu erlernen, in der man sich dann sozusagen selbst einen Auftrag" erteilt.
Vorteile:
Abbau von Emotionen wie Aufregung, Angst, Ärger, Schlafqualitätwird verbessert, Leistungsfähigkeit wird gesteigert, bessere Konzentration auf das Wesentliche, Stressprävention, Vegetativ-und Immunsystem werden gestärkt sowie das Herz-/Kreislauffunktion wird gestärkt
Progressives Muskelentspannung
Ziel: Der Teilnehmer lernt, körperlich zu entspannen und gleichzeitig gedanklich abzuschalten, um eine Belastung bewältigen zu können.
Die PMR führt dazu, die Auswirkungen lang andauernder Belastungen zu kompensieren und sich zu erholen (regeneratives Stressmanagement), stressverschärfende Bewertungsstru ktu ren aufzuweichen (kognitives Stressmanagement) sowie die Erregung in akuten
Belastungsmomenten zu kontrollieren (palliatives Stressmanagement).